Unternehmensprofil
Vom Rollfuhrvertrag zum weltweiten Logistik-Dienstleister
| 1922 | Gründung des Unternehmens durch Franz Xaver Müller in Lindenberg/Allgäu - Fuhrbetrieb mit Pferdefuhrwerken. | ||
| 1947 | Neubau Betriebsgebäude nachdem es vorher durch einen Brand zerstört wurde. | ||
| 1961 | Max Müller, Sohn von Franz Xaver Müller übernimmt das Unternehmen in der 2. Generation. | ||
| 1977 | Max Müller stirbt mit 47 Jahren, seine Ehefrau Mathilde Müller wird neue Inhaberin der Firma. | ||
| 1981 | Walter Müller, Enkel des Firmengründers übernimmt den Betrieb. Aus dem Transportunternehmen wird eine moderne Spedition und ein Umzugsfachbetrieb. | ||
| 1985 | Der Bereich Lager-Logistik wird erfolgreich aufgebaut. | ||
| 1987 | Eintritt in die DMS - Deutsche Möbelspedition sowie in die DMS International - Geschäftszweig Werksverlagerungen wird gegründet. | ||
| 1988 | Eröffnung einer Niederlassung in Lindau (Bodensee). | ||
| 1989 | Der Unternehmensbereich Projekt-Logistik beginnt - es werden Satelitten-Nutzlast-Träger von Friedrichshafen nach USA (Cape Canaveral) zur NASA transportiert. | ||
| 1990 | Niederlassung in Kempten wird eröffnet (Stückgut, Lagerlogistik, Möbelspedition). | ||
| 1992 | Arbeitnehmerüberlassung wird als Dienstleistung angeboten. | ||
| 1993 | Übernahme größerer Logistik-Projekte im Bereich Lebensmittel- einzelhandel für Markenartikel-Hersteller. | ||
| 1994 | Projektspedition wird ausgebaut - Spezialtransporte in ganz Europa mit Montage-, und Messe-Service. | ||
| 1995 | Eröffnung der Niederlassung Waltenhofen (bei Kempten/Allgäu) mit dem Bereich "Industrie- und Exportverpackung". | ||
| 1997 | Bau eines modernen Logistik-Zentrums in Opfenbach/Allgäu mit Verwaltungsgebäude und Container-Lager. | ||
| 1998 | Aufbau europäischer Güterfernverkehr mit Spezialfahrzeugen. Alle Fahrzeuge mit Ladebordwand und Wechselbrückensystem. Projektspedition: Spezialaufträge nach Singapore von Haus zu Haus mit Schulungen durch Max Müller Mitarbeiter in Singapore. | ||
| 1999 | Einstieg ins "C-Teile-Management" - direkte Arbeitsplatzversorgung eines großen Automobil-Zulieferers in Friedrichshafen. | ||
| 2000 | Der 1997 errichtete Neubau wird verdoppelt und ist bereits Ende des Jahres wieder 100 % ausgelastet. | ||
| 2001 | Neubau "Logistik-Zentrum-Allgäu" in Immenstadt und Übernahme der gesamten Wareneingangslogistik für einen großen Automobilzulieferer in Immenstadt/Allgäu. | ||
| 2002 | Stückgut-Verkehre in ganz Europa im CTL-Netzwerk mit 125 Partner-Betrieben mit einem flächendeckenden Europa-Netz. | ||
| 2003 | Joint Venture Unternehmen "Matrium procurement + logistic GmbH" mit Standorten in Unterschleißheim - Friedrichshafen und Ulm/Donau wird zusammen mit der EADS Deutschland GmbH und der LZA Logistik Zentrum Allgäu gegründet. | ||
| 2004 | Eröffnung einer Niederlassung in Friedrichshafen - Immenstaad. | ||
| 2005 | Der Geschäftsbereich Überseeumzug wird verdoppelt - das Unternehmen investiert knapp 1 Mio Euro in zusätzliche Fahrzeuge. | ||
| 2006 | Investitionsbudget bei über 1 Mio Euro in Software, Telematik-Systeme und zusätzliche Fahrzeuge (auch Mega-Sattelzüge). | ||
| 2007 | Beginn Neubau Logistik-Zentrum II in Opfenbach (Lindau/B) zur Ausweitung der Lagerkapazitäten und Einstieg in das Segment Volumentransporte. | ||
| 2008 | Umzug in das neue Logistik-Zentrum mit 8.500 m². | ||
| 2009 | Aufbau des Bereiches Wareneingangs-Prüfungen und Verlesedienstleistungen in Opfenbach für einen Großkunden. Start „JIS = Just in Sequence-Belieferung“ 5 x täglich direkt ans Band eines Großkunden aus der Automobilindustrie. Eintritt von Oliver Groten als weiterer Geschäftsführer in die Max Müller Unternehmensgruppe. | ||
| 2010 | Das Unternehmen wird nach DIN ISO 14001 zertifiziert. Diese Umweltzertifizierung zeigt das Engagement von Max Müller für den sparsamen Umgang mit allen Ressourcen. | ||
| 2011 | Der Firma Max Müller wird der Status AEO-F mit Wirksamkeit ab 10. Oktober 2011 erteilt. | ||
| 2012 | Auszeichnung als ÖKOPROFIT-Betrieb von der Stadt Memmingen und dem Landkreis Unterallgäu erhalten. | ||
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